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Laser CleanGmbH

Laserreinigung im Vorher-Nachher-Vergleich

Berührungslose Oberflächenreinigung

Laserreinigung,
die Oberflächen
schont.

Rost, Lack, Beschichtungen, Graffiti und Verschmutzungen werden berührungslos abgetragen – trocken, ohne Strahlmittel und ohne Chemie. Was bleiben soll, bleibt.

RostBlanker Stahl

Wir entfernen, was nicht bleiben soll — und schonen, was bleiben soll.

Professionelle Laserreinigung für Industrie, Automotive, Kommunen, Denkmalpflege und Schadensanierung. Der Laser wirkt gezielt auf die unerwünschte Schicht – nichts schleift, nichts strahlt, nichts beizt.

  • Berührungslos

    Kein mechanischer Angriff auf die Oberfläche

  • Trocken

    Ohne Wasser, ohne chemische Reiniger

  • Ohne Strahlmittel

    Kein Sand, kein Granulat, kein Strahlgut zu entsorgen

  • Selektiv

    Schicht für Schicht statt alles auf einmal

Was abgetragen wird

Erst die Probe.
Dann die Fläche.

Jede Anwendung beginnt mit einem Prüfstück: Material und Aufgabe werden festgehalten, die Parameter daran eingestellt. Erst wenn das Ergebnis am Probestück stimmt, kommt die eigentliche Fläche dran.

  • 01

    Rost

    Material —
    Stahl, Guss, Schmiedeteile
    Aufgabe —
    Eisenoxid abtragen bis auf blankes Substrat

    Die Oxidschicht wird schichtweise abgetragen. Narben und Pittings, die der Rost schon hinterlassen hat, bleiben sichtbar – der Laser trägt Rost ab, kein Material auf.

  • 02

    Lack und Farbe

    Material —
    Karosserieblech, Bauteile, Profile
    Aufgabe —
    Lackaufbau abtragen, Blech erhalten

    Mehrschichtige Aufbauten lassen sich lagenweise abnehmen – auf Wunsch auch nur bis zur Grundierung statt bis aufs Blech.

  • 03

    Beschichtungen

    Material —
    Werkzeuge, Formen, Maschinenteile
    Aufgabe —
    Beschichtung entfernen, Kontur unangetastet lassen

    Weil nichts mechanisch angreift, bleiben Radien, Kanten und Maße der bearbeiteten Fläche unverändert.

  • 04

    Graffiti

    Material —
    Naturstein, Mauerwerk, Metall
    Aufgabe —
    Sprühfarbe abtragen, Steinoberfläche erhalten

    Kein Strahlmittel, kein Wasser, keine Lösemittel – deshalb auch dort einsetzbar, wo Abwasser oder Strahlgut nicht anfallen dürfen.

  • 05

    Öl, Fett, Anhaftungen

    Material —
    Maschinenkomponenten, Vorrichtungen
    Aufgabe —
    Rückstände aus der Fertigung entfernen

    Trockener Prozess. Die Rückstände werden abgesaugt, statt in ein Reinigungsbad zu wandern.

  • 06

    Brandrückstände

    Material —
    Stahlbau, Mauerwerk, Bauteile
    Aufgabe —
    Ruß und Brandschicht abnehmen

    Vor der Fläche steht die Musterfläche: An einer kleinen Stelle wird gezeigt, was erreichbar ist, bevor über den Auftrag entschieden wird.

  • 07

    Wasserschäden

    Material —
    Bauteile, Konstruktionen, Oberflächen
    Aufgabe —
    Belastete Oberflächenschicht abtragen

    Oberflächliche Reinigung. Was in die Tiefe des Materials gezogen ist, erreicht ein Oberflächenverfahren nicht – das gehört in die Sanierungsplanung.

  • 08

    Vergrauung auf Holz

    Material —
    Balken, Fassaden, Bauteile
    Aufgabe —
    Graue Deckschicht abnehmen, Struktur stehen lassen

    Die Parameter werden am Probestück eingestellt, bevor die Fläche drankommt. Holz reagiert deutlich empfindlicher als Metall.

Aus der Werkstatt

  • Abgeklebte Probe auf einer Terrazzoplatte mit aufgeklebtem Bearbeitungsetikett

    Material — Zementös gebundener Terrazzo
    Aufgabe — Glanz abtragen Richtung Rutschsicherheit

  • Abgeklebte Probe auf einer Natursteinersatzplatte mit Bearbeitungsetikett

    Material — Natursteinersatz, Bindemittel Epoxidharz, Quarzkörnung
    Aufgabe — Glanz abtragen Richtung Sandsteinoberflächencharakter

  • Sandsteinquader mit mehrfarbiger Sprühfarbe als Testfläche für die Graffitientfernung

    Material — Sandstein
    Aufgabe — Testfläche Graffitientfernung

So funktioniert es

Vier Schritte,
in dieser Reihenfolge

Der Laser trägt die unerwünschte Schicht ab, indem sie die eingebrachte Energie aufnimmt und sich löst. Wie viel abgetragen wird, entscheiden die Parameter – und die werden nicht geschätzt, sondern am Probestück ermittelt.

  1. 01

    Oberfläche beurteilen

    Material, Art und Dicke der Schicht, Zustand des Untergrunds und das gewünschte Ergebnis. Ein Foto reicht für die erste Einschätzung.

  2. 02

    Parameter am Probestück einstellen

    Leistung, Frequenz, Pulsdauer und Vorschub werden an einer kleinen Fläche eingestellt, bis das Ergebnis stimmt – bevor die eigentliche Fläche drankommt.

  3. 03

    Schicht abtragen

    Der Scankopf fährt die Fläche zeilenweise ab. Die gelöste Schicht wird direkt abgesaugt. Kein Strahlmittel, kein Wasser, keine Chemie.

  4. 04

    Ergebnis prüfen und übergeben

    Sichtprüfung gegen die freigegebene Musterfläche. Auf Wunsch mit Fotodokumentation für Akte, Gutachten oder Freigabe.

Der Unterschied

Nicht jede Oberfläche
braucht maximale Kraft.

Strahlverfahren sind gute Verfahren – auf der richtigen Oberfläche. Hier steht, wo das eine passt und wo das andere. Beide Spalten enthalten Nachteile, weil beide welche haben.

Laserreinigung

  • Berührungslos – nichts schleift oder schlägt auf die Oberfläche
  • Trocken, ohne Wasser und ohne Chemie
  • Kein Strahlmittel, also auch kein Strahlgut zu entsorgen
  • Selektiv: Schicht für Schicht statt alles auf einmal
  • Auf kleine, definierte Flächen genau begrenzbar
  • Sichtlinienverfahren – Hinterschnitte und enge Hohlräume erreicht der Strahl nicht
  • Bei sehr dicken Aufbauten auf großer Fläche zeitaufwendiger als Strahlen

Strahlverfahren

  • Sehr schnell auf großen, robusten Flächen
  • Erreicht auch Bereiche, die keine direkte Sichtlinie haben
  • Das Grundmaterial wird je nach Verfahren mitbeansprucht
  • Strahlmittel fällt an und muss entsorgt werden
  • Abdeckung und Rückhaltung nötig, besonders im Bestand
  • Auf dünnem Blech und weichem Stein schwer zu dosieren

Manche braucht maximale Präzision.

Grenzen des Verfahrens

Wann Laserreinigung
nicht die Antwort ist

Vier Fälle, in denen wir abraten oder zumindest vorher warnen. Wer das erst nach der Rechnung erfährt, hat zu Recht schlechte Laune.

  • Der Strahl braucht Sichtlinie

    Was der Scankopf nicht direkt sieht, wird nicht gereinigt. Hinterschnitte, enge Hohlräume und Spalten sind mit Laser nicht oder nur mit hohem Aufwand erreichbar.

  • Helle und reflektierende Schichten sind schwieriger

    Der Abtrag beruht darauf, dass die unerwünschte Schicht die Energie aufnimmt. Stark reflektierende oder sehr helle Schichten tun das schlechter. Ob es funktioniert, entscheidet das Probestück, nicht der Prospekt.

  • Große Flächen mit dickem Aufbau

    Bei mehreren Quadratmetern mit dickem, mehrlagigem Lack kann ein Strahlverfahren wirtschaftlicher sein. Wir sagen das, bevor Sie den Auftrag erteilen.

  • Vorschaden bleibt Vorschaden

    Der Laser trägt ab, er baut nicht auf. Narben, Pittings und Materialverlust, die vor der Reinigung entstanden sind, werden danach sichtbar – oft deutlicher als vorher.

Woher wir kommen

Nicht aus der
Gebäudereinigung.

LASER CLEAN kommt aus der Fertigung. Gegründet wurde das Unternehmen von einem gelernten Feinwerkmechaniker und CNC-Fräser, der im Werkzeugbau von Opel europaweit in Produktionswerken Presswerkzeuge eingearbeitet hat und später in Konstruktion und Qualitätsmanagement gearbeitet hat.

Das ist der Unterschied, der in der Praxis zählt: Wer weiß, wie ein Presswerkzeug entsteht und was eine Passung aushält, beurteilt eine Oberfläche anders als jemand, der nur das Gerät bedient.

Die ganze Geschichte
Gründer von LASER CLEAN im schwarzen Firmenpolo
Projizierte Titelfolie: Laser in praktischer Restaurierung und Denkmalpflege, Laser-Anwendungsseminar der Fachakademie Handwerk in der Denkmalpflege, Zeil am Main, 27. Februar 2026

Fachliche Einordnung

Laser-Anwendungsseminar der Fachakademie Handwerk in der Denkmalpflege

Zeil am Main, 27. Februar 2026. Thema: „Laser in praktischer Restaurierung und Denkmalpflege — Geschichte, Theorie und Anwendung". Der Umgang mit historischer Substanz wird dort fachlich verhandelt, nicht am Objekt ausprobiert.

Foto aus dem Seminar. Referent: Robert Sobott, Naumburg/Saale.

Anwendungs-Check

Schicken Sie uns
ein Foto.

Sie haben ein Bauteil, eine Oberfläche oder einen Schadensfall und wissen nicht, ob Laserreinigung dafür taugt? Drei Schritte, zwei Minuten. Sie bekommen eine Einschätzung, keine Hausnummer.

Warum kein Preisrechner? Weil Material, Schichtdicke, Fläche und Zugänglichkeit den Aufwand bestimmen. Eine Pauschale wäre geraten — und geraten hilft niemandem.

  1. 01 Objekt
  2. 02 Material
  3. 03 Kontakt

Was soll gereinigt werden?

Eine Anfrage ist kein Auftrag.

Fragen

Häufige Fragen

  • Bei passend eingestellten Parametern bleibt das Grundmaterial weitgehend unbeschädigt – dafür wird die Einstellung vorher an einem Probestück oder einer Musterfläche ermittelt. Genau deshalb steht dieser Schritt bei uns immer vor der Fläche.

Ihr Problem — unsere Einschätzung

Sie haben eine Oberfläche,
die gereinigt werden muss?

Schicken Sie uns ein Foto Ihres Bauteils oder Ihrer Oberfläche. Wir sagen Ihnen, ob Laserreinigung hier sinnvoll ist — und wenn ein anderes Verfahren besser passt, sagen wir auch das.

Eine Anfrage ist kein Auftrag.